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Das Geheimnis von IKEA by Ingvar Kamprad, Bertil Torekull

By Ingvar Kamprad, Bertil Torekull

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In Polen einzusteigen war äußerst sinnvoll. Die Leute sind positiv, blicken optimistisch in die Zukunft. Sie haben das Finstere hinter sich gelassen, hebt Marian Grabinski hervor. Dem sei ein weiterer strategischer Vorteil hinzugefügt: Polens fortdauernde Niedriglohnpolitik, die auf Arbeiterebene, verglichen mit Schweden, noch immer höchstens einem Viertel des Lohns entspricht. Aber auch intern bot Polen Möglichkeiten, viele Ikeaner konnten nun „die Welt entdecken", wie der Pionier Ragnar Sterte sagt.

Espe. Osteuropa ist IKEAs Versuchslabor geworden. 82 Ohne die Erfahrungen in Polen, ohne dessen Niedrigpreise, ohne die Gewohnheit, unter primitiven Umständen und in einem Land mit ganz anderem Denken zu arbeiten, hätte IKEA nicht mit so großer Treffsicherheit weiter in Europa einsteigen können. Das funktionierte auch aus anderen Gründen. Häkan Eriksson mit 20 Jahren Polenerfahrung: „Es wurde jungen Menschen Verantwortung übertragen, es war erlaubt, sowohl Phantasie als auch gesunden Menschenverstand einzusetzen, das Unternehmen blieb weiterhin der Ansicht: „Wenn nicht wir besser werden, wird es jemand anders.

In Göteborg wurde Ingvar Kamprad im Laderaum 60 eines Volvo Duett auf eine Messe geschmuggelt - ein guter Freund und Teppichhändler warf einen Wilton-Teppich über ihn, so daß er die Schranke unbesehen passieren konnte. Als er zwischen den Ständen hervorkam, hatte niemand die Courage, ihn vor die Tür zu setzen. Ein anderes Mal wurde er wegen des Verkaufs von Teppichen auf der Kristianstadsmesse 1954 zu 25 Tagessätzen ä 20 Kronen verurteilt. In Stockholm war er gezwungen, in der Nähe der St. Eriks-messe eigene Räumlichkeiten anzumieten, um trotz allem an Ort und Stelle zu sein.

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