Leitfaden der betrieblichen Investitionspolitik by George Willard Terborgh

By George Willard Terborgh

Zu den wichtigsten unter den zahllosen Entscheidungen, die die Unter­ nehmensleitung treffen muß, gehören die InvestitionsentscheidUhgen. Sie sind nicht nur deshalb so bedeutsam, weil sie betriebliches Kapital binden­ oft große Beträge in einem einzigen Vorhaben-, sonderhauch deshalb, weil sie, einmal getroffen, unwiderruflich sind. Sie beeinflussen die betriebliche Tätigkeit auf Jahre hinaus. Daher wiegen Fehler schwer. Wenn schon einzelne Investitionsentscheidungen wichtig sind, dann gilt das um so mehr von den Verfahren und Richtlinien, die bei der Entscheidung an­ gewandt werden. Ich möchte bereits hier auf einen Punkt hinweisen, der später ausführlich behandelt wird: Die Anlagenpolitik gehört unabänderlich in den Verantwortungsbereich der Unternehmensführung. Es ist ein schwerer Fehler, wenn guy glaubt, es handele sich dabei um ein Spezialproblem, das von untergeordneten Stellen bearbeitet werden könnte. Vorstand und Auf­ sichtsrat eines Unternehmens sollten für Theorie, business enterprise und Praxis der Investitionsrechnung ebensoviel Interesse aufbringen wie die Angestell­ ten, die die tatsächliche Arbeit leisten. Neben den rein betrieblichen Problemen der Investitionsentscheidung sollten auch die damit zusammenhängenden volkswirtschaftlichen Überlegungen 1 nicht übersehen werden. Das lnstitut ) hat wiederholt die Aufmerksamkeit auf die strategische Bedeutung, die der Kapitalbildung bei der Steigerung des nationalen Wohlstandes zukommt, und die volkswirtschaftlichen Vorteile einer dynamischen Investitionspolitik der Unternehmen gelenkt. Zwei Zitate sollen das unterstreichen. Das eine ist älteren, das andere jüngeren Datums.

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Qualitative Marktforschung: Methoden, Einsatzmöglichkeiten by Gabi Kepper

By Gabi Kepper

Trotz wachsender Bedeutung in Wissenschaft und Praxis mangelt es bisher an Fachliteratur, die sich umfassend mit dem Ansatz einer qualitativen Marktforschung auseinandersetzt. Um einen solchen Beitrag leisten zu können, widmet sich diese Arbeit insbesondere einer systematischen Kennzeichnung qualitativer Erhebungsmethoden und der Typisierung ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zur Unterstützung von Marketing-Entscheidungen. Ergänzend hierzu werden Kriterien zur Beurteilung der Methodengüte analysiert, so daß eine in sich geschlossene, konzeptionelle Darstellung qualitativer Marktforschung vorliegt, die vor allem die Eigenständigkeit des qualitativen Forschungsansatzes herausarbeitet.

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Die Mikrowellenschalter als Mehrpole by Alfons Jansen

By Alfons Jansen

Die Mikrowellenschalter werden als passive Mehrpole betrachtet, die sich auf einen von mehreren moglichen diskreten Zustanden einstellen lassen, wobei die diskreten Zustande durch je eine Streumatrix be schrieben werden. Die vorliegende Arbeit beschrankt sich auf Vier- und Sechspolschalter mit zwei moglichen SchaltersteIlungen, weil sich be reits bei diesen die typischen Schaltereigenschaften zeigen. Entspre chend der Verwendung als Ein-Aus-schalter bzw. Umschalter werden be stimmte Forderungen fur die Ubertragungseigenschaften aufgestellt, die mindestens in einer Richtung zwischen den Schalteranschlussen erfullt sein mussen. Da diese Bedingungen nur in einer Richtung zu gelten brau chen, ist von vornherein der Existenz nichtreziproker Schalter Rechnung getragen. Es werden die den Schalterbedingungen entsprechenden Rela tionen, die zwischen gewissen Elementen der Streumatrix gelten, aufge stellt und eine systematische Einteilung der Vier- und Sechspolschal ter auf Grund reziproker und nichtreziproker Eigenschaften gewonnen. Die moglichen Schaltertypen werden diskutiert und deren Streumatrix angegeben. Daran anschliessend werden entsprechende Schaltermodelle be schrieben und zwar mechanische Schalter und solche auf Ferritbasis. Seite forty eight Literaturverzeichnis Die Darstellung von Mehrpolen durch die [1] SCHUON, E. und H. WOLF Streumatrix, NT Z (1959), 361-366 u. 408-415 Microwave Transmission Circuits, [2] RAGAN, G. L. MIT-Rad. Lab. sequence nine, Mc Graw-Hill, manhattan, 1948 [3] SOOHOO, R. F. A Ferrite Cutoff-Switch, Trans. IRE, MTT-7, July 1959, Nr. three, 332-336 [4] HOGAN, C. L. the weather of Nonreciprocal Microwave units, Proc. IRE forty four (1956) JO, 1345 High-Speed Magnetic Pulsing of Ferrites, [5] LECRAW, R. C. J. Appl. Phys

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Lehrbuch der Algebra: Kleine Ausgabe in Einem Bande by Heinrich Weber

By Heinrich Weber

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Werte und Kriminalität: Konzeption einer allgemeinen by Dieter Hermann

By Dieter Hermann

Auf dem Wissenschaftsmarkt gibt es eine Vielzahl verschiedener Kriminalitätstheorien. Aber keine Kriminalitätstheorie gibt umfassende Antworten auf die Fragen nach den Ursachen kriminellen Handelns, den Bedingungen von Kriminalisierungen, den Determinanten krimineller Karrieren, der Erklärung unterschiedlicher Kriminalitätsraten und ihrer Veränderung und berücksichtigt zudem die Verknüpfung mit Straftheorien. In der vorliegenden Studie wird durch einen Rückgriff auf allgemeine soziologische Theorien eine allgemeine Kriminalitätstheorie konzipiert, in der die genannten Fragestellungen berücksichtigt werden. Die empirischen Überprüfungen wesentlicher Teile der konzipierten Theorie führen zu einer deutlichen Bestätigung der Hypothesen, so dass der verfolgte Ansatz als tragfähige Grundlage für die Formulierung einer theoretisch konsistenten und umfassenden Kriminalitätstheorie gesehen werden kann.

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Organisationale Energie: Wie Sie das Potenzial Ihres by Prof. Dr. Heike Bruch, Dr. Bernd Vogel (auth.)

By Prof. Dr. Heike Bruch, Dr. Bernd Vogel (auth.)

Ein wichtiger Faktor für den langfristigen Erfolg von Unternehmen ist die Fähigkeit, Organisationale Energie für die entscheidenden switch- und Innovationsprozesse zu erzeugen und diese Kraftpotenziale optimum zu nutzen und zu erhalten.

Heike Bruch und Bernd Vogel stellen Ergebnisse eines mehrjährigen internationalen Forschungsprojekts vor. Sie beschreiben typische Energiezustände und Energiefallen von Unternehmen. Anhand von Praxisbeispielen bekannter Unternehmen zeigen die Autoren, welches die wesentlichen Treiber der Entstehung von Organisationaler Energie sind. Sie stellen praktische Strategien vor, wie Führungskräfte gezielt das Potenzial ihres Unternehmens mobilisieren und fokussieren sowie nachhaltig produktive Energie aufbauen können. Das Buch eröffnet eine neue Sicht auf das administration von Innovation und swap und ist somit für Human-Resources-Verantwortliche sowie alle supervisor interessant, die ihre Leadership-Kompetenz verbessern möchten. Für die 2. Auflage wurde das gesamte Buch, insbesondere alle Fallbeispiele sowie die Literatur, vollständig aktualisiert.

"Organisationale Energie" richtet sich an Top-Führungskräfte, supervisor auf allen Ebenen, Human-Resources-Manager und Managementforscher sowie an Studierende und Dozenten in den Bereichen management, business enterprise und Unternehmensführung.

Prof. Dr. Heike Bruch ist Professorin und Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Sie ist außerdem Gründerin und Leiterin des Organizational strength application (OEP) und leitet das foreign learn application (ISP).

Dr. Bernd Vogel ist wissenschaftlicher Assistent und Lehrbeauftragter am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Er ist Projektleiter im Organizational power application (OEP).

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Versuch einer Darstellung des Strukturwandels und des by Rüdiger ˜vonœ Tresckow

By Rüdiger ˜vonœ Tresckow

• S. three Einleitung. · s. 1 I. Die Weltmaschinenausfuhr in die Entwicklungsländer . . . . . . . . . . . . . . s. nine 1. Zur Abgrenzung der Gruppe der Entwicklungsländer • • S. nine a) Vorbemerkungen • • • • . . . s. nine b) Kanada, Australien und die Südafrikanische Union • S. eleven c) Israel und Irland • • • • • S. eleven d) Ostblock •••• • • S. thirteen e) Volkswirtschaftliche Gesichtspunkte zur Abgrenzung der Entwicklungsländer •••••••• S. sixteen 2. Zur Struktur der Weltmaschinenausfuhr in die Entwicklungsländer • • • • • . S. 18 S. 18 a) Langfristiger pattern seit 1908 b) Entwicklung in der Nachkriegszeit. • • S. 20 three. Konjunkturfaktoren in der Weltmaschinen­ ausfuhr in die Entwicklungsländer • • • • S. 21 four. Industrialisierungs-Incentives durch die beiden Weltkriege und die Weltwirtschaftskrise · . . . s. 30 eleven. Die Maschinenausfuhr der Bundesrepublik Deutschland in die Entwicklungsländer • • S. 32 1. Gesamtwarenausfuhr und Maschinenausfuhr • S. 32 2. Entwicklungsländer-Quote des Maschinenbaues · s. 33 three. Konjunktur und Struktur in der Ausfuhr einzelner Maschinenbaufachzweige in die Entwicklungsländer in der Nachkriegszeit •. ••••••••• · . . . s. 36 a) Entwicklungsländer-Quote bei der Ausfuhr einzelner Maschinenbaufachzweige . . . . . . s. 36 b) Territoriale Struktur der Ausfuhr einzelner Maschinenbaufachzweige • • • • • • • • S. 38 c) Die fachliche Struktur der Maschin- ausfuhr in die Entwicklungsländer • • • • • • • • . • s. 39 Sei te five four. Die Maschinenausfuhr in die Entwicklungsländer über dritte Länder . . . . . s. forty eight 5.

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