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Byzantinische Quellen zur Länder- und Völkerkunde 5. - 15. by Karl Dieterich

By Karl Dieterich

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Abb. n Beschreibung vierDie Erhebung in ihrer Mitte und die Anhöhen im Norden und eckig. Westen haben wir schon angedeutet. Wie wir sie dann weiter ge­ zeichnet hs ben, liegt sie in der Mitte, wird vom OZl'an umgebe n, dann (() an der entuegengesetzten Seite wieder von Land, um das die Gestirne kreisen ; sie kann nach Ansicht der Laien einen k egelförmigen Schatten werfen, und nach dieser Figur sollen auch Mondfinsterni sse, sowie der Wechsel von Tag und Nacht stattfinden können . . . So steht es nun bei dieser Anschauung mit den bewohnten Erd­ gegenden.

J ä h n s , z. a. in seinem Handbuch einer Geschichte der Kriegswissenschaft S. 476 f. durchaus anerkannt, und auch die frühen übersetzungen, die nament-­ lieh Leos Taktik zuteil geworden sind ( 1554 ins Lateinische. IMI in Italienische, 1758/78 in Französische und 1717/81 ins Deutsche) aiDd ein Zeugnis dafür. Es ist gerade darum um so mehr zu bedauem. daß weder von dem einen noch von dem andern eine so drinrrend erwünschte, auf dem gesamten handschriftlichen Material beruhende neue Ausgabe vorhanden ist.

Ein hübsches Genrebild aal dem internationalen Treiben zur' Zeit der Herbstmesse in Saloniki verdient auch noch eine anonyme Schilderung in einem sa ti r is chen Werk, dem SOg. ). ), dann besonders bei d e n Historikeru der Paläologenz eit, bei Micb. Attaliates, Georg. Pachf'meres, Joh . Kanta­ kuzenos, Kritobulos u. a. , 106---9, 1 12), sich in den Text zahlreich eingestreut finden, ebenfalls auf eigener Anschauung beruhen. Damit ist nun aber auch die Zahl unserer Stellen, d ie teils m i t nachweisbarer, teils mit zu erschließender Sicherheit auf Selbst­ beobachtetem beruhen, erschöpft, und wir kommen nun zu der z w e i t e n großen Gruppe unseres Materials, d .

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